Feuerwehr Chronik

Vorwort: Entwicklung des Feuerlöschwesens

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Hauptursache für den Ausbruch von Bränden, oder auch gewaltigen Feuerbrünsten, die fehlerhafte Bauweise mancher Einzelbauten, aber auch ganzer Ortschaften. So waren ganze Häuserzeilen unter einem Strohdach, die Rauchfänge bestanden teilweise ganz aus Holz, oder es waren Holzteile mit eingemauert.

So war es natürlich auch bei uns, in den Bauerdörfern Albrechtsberg und Neubach. Es gab einen unausgesprochenen Vertrag auf Gegenseitigkeit mit der Herrschaft des Schlosses Albrechtsberg und der ansässigen Bevölkerung.

So wurde zum Beispiel im Jahr 1803 von der Grundherrschaft eine Brandsteuersammlung für die Geschädigten eines Großbrandes in Neubach bei einer Landesstelle in Krems beantragt. Die Feuersbrunst muss gewaltig gewesen sein, denn der Schaden betrug 27.000 Gulden. Im Vergleich dazu wurde das gesamte Gut von Schloss Albrechtsberg 35 Jahre vorher um 71.000 Gulden verkauft.

Die Grundherrschaft stellte auch eine sogenannte Herrschaftsspritze für die Brandbekämpfung zur Verfügung. Diese kam auch bei Bränden im Umkreis von Loosdorf und Albrechtsberg zum Einsatz. Ein relativ modernes Gerät dieser Zeit war der Hydrophor, eine Tragspritze mit der bei einer vier Mann Pumpenmannschaft immerhin schon bis zu 90 Liter Löschwasser in der Minute gefördert werden konnten.

 

Hydrophor        Tragspritze der Fa. Knaust in Wien  

Solche und andere Kleinlöschgeräte im Besitze der Schlossherrschaft von Albrechtsberg wurden in erster Linie vom Gesinde aber auch von der übrigen Dorfbevölkerung genutzt.

So wurde im Jahr 1904 erstmals ein organisiertes Feuerlöschwesen in Albrechtsberg als der Vierte Löschzug der FF – Loosdorf gegründet.

Die Gutverwaltung des Fürsten Rohan stellte ihre eigene Feuerlöschspritze, Schläuche sowie einen Vorspann zu Verfügung. Abteilungsführer wurde Hieber Anton. Von der Feuerwehr Loosdorf erhielt der 4. Löschzug zusätzlich 50 m Schläuche, eine 3-teilige Aufsteckleiter, 25 Helme, 110 Helmschilder, 20 Mannschaftsgurte, 2 Chargengurte und 2 Signalhörner.

 

Gruppenbild des 4. Zuges der Feuerwehr Loosdorf ca. um 1920
Im Mai 1926 hielt der „Vierte Zug“ ein Maifest ab. Der Reinertrag von 238,–  S kam wohl in die Kasse der Feuerwehr Loosdorf, diente aber als Rücklage für die angestrebte Erbauung eines Gerätehauses in Albrechtsberg. Solchen Lostrennungsambitionen von Loosdorf wurde im Jahr 1927 mit der eigenständigeren Bezeichnung des 4. Zuges als “ Filiale Albrechtsberg der Feuerwehr Loosdorf“, Rechnung getragen. Im Herbst 1927 wurde bei allen Bauern in Albrechtsberg und Neubach um Bauholz „gebettelt“ und am 3. Juni 1928 wurde schon das Löschgerätehaus Albrechtsberg eingeweiht und wird als solches seinen Zweck bis in das Jahr 1980 erfüllen.

Am 2. Juni 1929 wird die Verselbständigung mit der Gründung der

Freiwilligen Feuerwehr Albrechtsberg – Neubach verwirklicht.

Mit dem Anschluss Österreichs an Deutschland wurde unsere Wehr wieder als vierter Zug der Feuerwehr Loosdorf eingegliedert und alle beweglichen und unbeweglichen Güter gingen an die Gemeinde Loosdorf über. Gleichzeitig wurde ein neuer Kommandant als Truppführer vom Feuerwehrkreisführer nominiert.

Mit dieser Reichsverfügung wurde Josef Holzapfel zum Truppführer und auch zum Hilfspolizeibeamten, nur für die sich aus dem Feuerwehrdienst ergebende Tätigkeit, ernannt.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde im Jahr 1945 Josef Holzapfel als Zugführer des Vierten Zuges der Feuerwehr Loosdorf gewählt.

Erst im Jahr 1947 gab der Bürgermeister von Loosdorf Josef Fischer wieder die Erlaubnis zur Selbständigkeit der Freiwilligen Feuerwehr AlbrechtsbergNeubach.

 

  Erstes Kommando  Erste Mannschaft

Kommandanten seit dem Gründungstag

1929 – 1932 Gottlieb Spielleitner
1932 – 1938 Karl Erber
1947 – 1961 Josef Holzapfel
1961 – 1963 Ing. Anton Holzapfel
1963 – 1976 Josef Hubmaier
1976 – 1991 Gerhard Poschkamp
1991 – 2011 Wolfgang Holzapfel
2011 – 2013 Wolfgang Rautner
2014 – dato Wolfgang Holzapfel

Chronologische Abfolge der wichtigsten Ereignisse
1948 Feuerwehrball in den Schlossräumen von Schloss Albrechtsberg
1952 Feuerwehrkränzchen in Neubach im Gasthof Fußthaler
1954 Hochwasser-Katastropheneinsatz in Melk und Pöchlarn
1956 Umbenennung in Feuerwehr Albrechtsberg
1958 Feuerwehrfest mit Feuerwehrauto- und Geräteeinweihung gebrauchter Leichtlastwagen Marke Opel Blitz Kosename „Daktari“ mit selbst angefertigtem Aufbau
1960

Erringung des Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für Ing. Anton Holzapfel (als erster Feuerwehrmann im Bezirk Melk)

1961 Erringung des Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für Franz Schneider (als zweiter Feuerwehrmann in unserer Wehr)

Erste Weinkost, an Stelle des Annafestes, in Zechmeister´s Garten.
1962 Ankauf einer Tragkraftspritze „Type TS 8“
1966 Ankauf einer Schmutzwasserpumpe Type „Home Lite“Letzte Weinkost in Zechmeister`s Garten.

1969 – 1973 Heuriger im Stadl der Fam. Holzapfel (Ofenlochstraße 11)

Feuerwehrbezirksverband wird in Feuerwehrabschnitte und Feuerwehrunterabschnitte eingeteilt.

Erringung des Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für Gerhard Poschkamp1974 – 1980 Heuriger im Lechnerstadl (Lechnermühle)

1968
1970
1974
1975 Schweres Hochwasser der Pielach, das Brückenprovisorium, errichtet nach dem 2. Weltkrieg, wird weggeschwemmt. Unsere Wehr leistet über 1000 Einsatzstunden. Soldaten der Melker Pioniere errichten eine Behelfsbrücke.

Tierrettung bei der Lechnermühle

2. Juli 1975 ca. 12.00 Uhr, kurz vor der Katastrophe

Die Überfuhrdienste mit der FF-Zille für einige Wochen bis zur Errichtung der Behelfsbrücke

 

Abschluss der Planungsarbeiten für den Feuerwehrhausneubau und Beginn der Bauarbeiten.
1978 Erbstück von FF-Loosdorf und neue TS von Gemeinde erhalten

Leichtlöschfahrzeug Opel 1,75 t (in Eigenregie renoviert)

TS Supermatik 80 VW (leistet noch heute seinen Dienst)

Feuerwehrhausbau 1976 – 1980

Eckdaten:

 

8000 freiwillige Arbeitsstunden

S 985.000.- Materialkosten

S 430.000.- Eigener Kostenanteil

 

            
1984 Tanklöschfahrzeug von FF-Loosdorf erhalten  TLF 1000 Opel
Kleinlöschfahrzeug von Gemeinde Loosdorf  KLF VW LT 35
3 Garnituren schwere Atemschutzgeräte von Gem. Loosdorf

Gesellschaftliches Preisschnapsen im Sitzungssaal des FF-Hauses
1985 – 1995 wurden alljährlich im Fasching Gschnas-Feste veranstaltet
        
1988 Erringung des Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für Wolfgang Holzapfel
1989 Erringung des Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold für Franz Holzapfel
1991 Wieder gewaltiges Hochwasser der Pielach und der Donau

Ofenlochstraße

Emmersdorf

1993 Einbau von 3 schweren Atemschutzgeräten in das TLF 1000

schwieriger Einbau eines NIROSTA-Tanks in das TLF 1000

1994 Ankauf eines Notstromaggregates
1995 Bau eines Rüstanhängers R 750 in EigenregieAnkauf eines Mannschaftstransportfahrzeuges Marke Ford

Einweihung des MTF und des RA 750 durch Hrn. Dechant Breiteneder.

Taufe des MTF mit Taufpatin Kornelia Rossbory

    
1997 Gründung der Feuerwehrjugend Albrechtsberg
31. Mai 1997: Gründungsfeier der Feuerwehrjugend
13 Jugendliche aus Albrechtsberg und Neubach legten vor dem Kommandanten Wolfgang Holzapfel das „Versprechen der Feuerwehrjugend“ ab.

    

1998 Die Feuerwehr wird Portalfeuerwehr für das Ostportal des neuen ÖBB-Wachbergtunnels.

Am 24. März um 20.19 Uhr kam es zum Brand des Dachstuhles im Reitstall des Schlosses Albrechtsberg. Schon nach einer Stunde war der Brand auf Grund des massiven Löschangriffes unter Kontrolle. Die Feuerwehr Albrechtsberg war jedoch bis in die frühen Morgenstunden mit dem Ablöschen von Glutnestern beschäftigt. Der rasche Löscherfolg konnte nur durch die gute Ortskenntnis und Übung am Objekt erzielt werden.

Eingesetzte Kräfte: 9 Feuerwehren mit 150 Mann, 9 TLF bzw. RLF, 6 KLF, 3 KDOF, 1 DLK, 1 KRF-B
1999 Festveranstaltung 70 Jahre Feuerwehr Albrechtsberg-Neubach

Festansprachen durch

Bez.Kdt. Johann Landstetter

Bgm. LAbg. Josef Jahrmann

Kdt. Wolfgang Holzapfel

Präsidentin des NÖ Landtags Heidemarie Onodi

 

Umbenennung unserer Wehr wieder in den Gründungsnamen

Freiwillige Feuerwehr Albrechtsberg-Neubach

Präsentation der von Ing. Anton Holzapfel erstellten Feuerwehr- und Ortschronik durch Dr. Gerhard Flossmann

Auszeichnung von EBI Anton Holzapfel mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Marktgemeinde Loosdorf

Freitag, 11. Juni  Erstmalige Abhaltung des Abschnittsfeuerwehrtages      

Samstag, 12. Juni Feuerwehrleistungsbewerbe Siegergruppen

Unsere junge Wettkampfgruppe erreichte den guten 4. Platz Hintere Reihe: Thomas Zöchbauer, Manfred Kienast, Alexander Rösel, Robert Rösel
Vordere Reihe:Martin Siebenhandl, Franz Moser jun., Peter Zöchlinger, Simon Schmatzer, Manuel Rösel

Ehrungen von Feuerwehrmitgliedern

50 Jahre bei unserer Wehr:

Ing. Anton Holzapfel  

Johann Lechner

Franz Schneider

 

 

2001 Bau einer WC-Anlage mit Abstellraum beim Feuerwehrstadl gemeinsam mit der Dorferneuerung  
Bezirksatemschutzwettbewerb im Holzapfel Stadl
2002 Im August kam es an der Donau zu einem Jahrhunderthochwasser. Bei diesem außergewöhnlichem Ereignis waren unsere Kameraden 700 Stunden in Melk und Schönbühel im Einsatz.  
2003 Bei der Jahresmitgliederversammlung teilte Bgm. Jahrmann mit, das der geplante Aus- und Umbau unseres Feuerwehrhauses vom Gemeinderat genehmigt worden ist.

Rekordumsatz beim 5. Stadlfest  

Beginn des Umbaues desFeuerwehrhauses im September 2003

Gesamtkosten: € 250.000.-

Arbeitsstunden Feuerwehr: 4000

 

 

 Der Planer: Viktor Schmatzer der Plan

 

                       
Das fertige Feuerwehrhaus   
2004 Eine große Gruppe von Kameraden konnte bei der Jahresmitgliederversammlung geehrt, bzw. befördert werden.  

Für besondere Verdienste im Feuerlöschwesen wurdenViktor Schmatzer das Ehrenzeichen in Silber und

Franz Holzapfel jun. das Ehrenzeichen in Gold von Bgm. LAbg. Jahrmann verliehen.

4. Oktober 2004  

Die Eröffnungsfeier des Feuerwehrhauses

 

Bei den Eröffnungsfeierlichkeiten konnte Kdt. Wolfgang Holzapfel eine hohe politische, kirchliche und Feuerwehrprominenz begrüßen

  
Durch die Eröffnungsshow führte Moderator Franz Holzapfel
Bezirkskommandant Josef Göls bei seiner Festrede
Probst Pfarrer Breiteneder segnet die Räumlichkeiten

In diesem würdigen Rahmen wurden auch einige Jungfeuerwehrmänner vom Kdt. der FF-Loosdorf Johannes Wabro angelobt und auch einige neue Feuerwehrjugendmitglieder wurden aufgenommen.   

Schon im Dezember fand mit der Weihnachtsfeier die erste offizielle Veranstaltung im neuem Florianisaal statt
2005 Der Florianisaal bildet den schönen Rahmen für ein aktuelles Mannschaftsfoto, und wurde auch erstmalig für eine öffentliche Veranstaltung  im Sinne eines Dorfhauses genutzt.
EU-Projekt Lebensraum „Huchen“
Traditionelle Veranstaltungen im Rahmen der Feuerwehr4Maibaumaufstellen einst und jetzt   
4Erntedankfest unter Mitwirkung der Feuerwehrjugend
4Florianimesse in Loosdorf
4Heldengedenkfeier bei der Dorfkapelle
4sehr gut besuchtes Stadlfest
2006 Bei der Jahresmitgliederversammlung standen wieder Kommandowahlen an. Es wurden wieder Kdt. Wolfgang Holzapfel und Kdt.Stv. Martin Fischer mit großer Mehrheit gewählt.

Das Kommando mit Bgm. LAbg. RR. Josef Jahrmann und allen

geehrten und beförderten Kameraden

Der Wettergott meinte es beim 8. Stadlfest nicht sehr gut mit uns. Davon ließen sich aber die fleißigen Helfer in der Küche und in der Kaffeebar nicht beeindrucken  
Ein Schönwetterfenster am Samstag Nachmittag begünstigte den Sicherheitstag Fire & more.  

Beim Abschnittsfeuerwehrtag in Mauer wurden die Kameraden Fritz HelmutKienast AlfredSchneider Franz jun. mit dem Ehrenzeichen des Landes NÖ für 25 Jahre verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens ausgezeichnet.    

Kamerad Viktor Schmatzer wurde das Verdienstzeichen des Nö-Landesfeuerwehrverbandes 3. Klasse von Bezirkshauptmann Stellvertreter Fr. Mag. Aumayer überreicht.
Abschnittsfeuerwehrwettkämpfe in Mauer
7. und 8. August 2006:  24 Stunden Hochwassereinsatz Ofenlochstraße

Fa. Prinz

Fußballplatz Gemeindeteiche

Feuerwehrausflug ins Regierungsviertel der Landeshauptstadt

St. Pölten mit abschließendem Besuch beim Heurigen Paul Fink in Krustetten.

  
2007 Bei der Jahreshauptversammlung konnte                         Kdt. Holzapfel LAbg. Bgm. RR. Josef Jahrmann und    Abschnittkdt. Stv. ABI Franz Haiden begrüßen.   Jahrmann[1].jpg (57264 Byte)

BM Wolfgang Rautner und OFM Kristof Heimberger legten als erste unserer Wehr das Funkleistungsabzeichen in Gold ab. FLA.JPG (102243 Byte)

Große Inspektionsübung aller Wehren des Unterabschnitts Loosdorf beim Anwesen Holzapfel

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Mitgliederversammlung mit anschließender Geburtstagsfeier 

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Ing. Anton Holzapfel 75 J. Wolfgang Rautner 50 J.

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Martin Fischer 40 J. Alfred Kienast 40 J

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Unsere Wehr ist seit dem 1. März 2007 mit dieser Homepage online
Stadlfest 2007: Herrliches Wetter, ergo sehr guter Besuch bis in die frühen Morgenstunden. Stadl 1.JPG (157857 Byte) Stadl 2.JPG (160854 Byte)Stadl 3.JPG (65652 Byte)
Ferienpassaktion der Gemeinde Loosdorf gemeinsam mit der FF-Loosdorf Pass 1.JPG (117845 Byte) Pass 2.JPG (112683 Byte) Pass 3.JPG (160528 Byte)Pass 4.JPG (165365 Byte) Pass 5.JPG (214818 Byte) Pass 6.JPG (138828 Byte)
Fritz Winkler Gedenkturnier beim FC-Hubertus Pielachberg Winkler turnier.JPG (169954 Byte)
2008 Bei der Jahreshauptversammlung wurden für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen der Marktgemeinde Loosdorf von    Bgm. LAbg. RR. Josef Jahrmann ausgezeichnet:
  • Ehrenzeichen in Gold: BI Martin Fischer
  • Ehrenzeichen in Bronze: LM Erich Plank
  • Ehrenzeichen in Bronze: HFM Berthold Baumgartner

Traditionell immer wiederkehrende Tätigkeiten und Ausrückungen im Feuerwehrjahr

  • Kranzbinden für den Maibaumschmuck

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  •  Maibaumaufstellen

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  •  Florianimesse

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Geschichte des 

Hl Florian

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Er lebte im dritten Jahrhundert, in Lorch, als das römische Heer an der Donau den Grenzwall (Limes) gegen die Germanen besetzt hielt. Florian war  Kanzleidirektor des römischen Statthalters der Provinz Noricum.  Er war bekennender Christ. Zu dieser Zeit war aber das Christentum verboten und alle gläubigen Christen wurden verfolgt und aus Noricum vertrieben. So musste auch Florian seine Dienststelle aufgeben und er zog in die Gegend von St. Pölten – Tulln.
Als er aber von der beginnenden Verfolgung seiner Glaubensbrüder in Lauriacum (Lorch) an der Enns erfuhr, wo an die 40 Soldaten wegen ihres Glaubens eingekerkert waren, reiste er dorthin um ihnen zu helfen. Als er sich aber weigerte für die römischen Götter Opfer zu bringen, wurde Florian mit einem Stein um den Hals in die Enns geworfen. Am 4. Mai 304 erlitten so seine 40 Glaubensfreunde und er den Tod.

Eine Frau soll seinen Leichnam am Ufer der Enns gefunden haben und dort auch begraben haben. Ganz in der Nähe findet man das Stift St. Florian. 1900 wurde der Märtyrer im Hochaltar des Stiftes beigesetzt

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 Stift St. Florian

Der Hl. Florian gilt als Schutzpatron gegen Feuersgefahr und für die Feuerwehrleute, auch für Berufsstände, die besonders mit Feuer und Wasser zu tun haben wie Schmiede, Rauchfangkehrer, Hafner, Binder und sogar Bierbrauer.

 

Übung und Ausbildung Um im Ernstfall richtig und schnell zu agieren, muss jeder Handgriff und jede Tätigkeit richtig erlernt und bei Übungen auch oft wiederholt werden.
Atemschutzlehrgang bei der FF-Pöchlarn Lehrgang für das Führen von Ladekränen UnterabschnittsFunkübung
Atem 2.jpg (34149 Byte)Atem 1.JPG (113532 Byte) 450px-Palfinger_Fahrzeugkran_mit_Kleinkl%C3%A4ranlage[1].jpg (82706 Byte) Funk.JPG (85097 Byte)

Unterabschnittsübung bei der Fa.Ardex

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Großübung im Melker Tunnel  der ÖBB Melker Tunnel 1.JPG (114974 Byte) Melker Tunnel 2.JPG (113599 Byte) Melker Tunnel 3.JPG (170642 Byte)

 

Abschnittsfeuerwehrtag und Abschnittswettkämpfe in Roggendorf

Ehrung für EOLM Alfred Wolf für  Jahre verdienstvolle Tätikeit im Feuerwehrwesen

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Unsere Wettkampfgruppe im Einsatz

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Gratulationsabordnung bei ELM Franz Holzapfel sen. anlässlich seines 75. Geburtstages 75.JPG (91797 Byte)